{"id":84,"date":"2016-11-27T16:31:25","date_gmt":"2016-11-27T15:31:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schuetzen-neuenheerse.de\/?page_id=84"},"modified":"2016-11-27T16:31:25","modified_gmt":"2016-11-27T15:31:25","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schuetzen-neuenheerse.de\/?page_id=84","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<div id=\"widget-43ce2a6e-bd6b-48f3-8d31-79b0257c7380\" class=\"widget widget-pagecontent \">\n<div class=\"widget-content\">\n<div id=\"widget-9ea92113-53ea-409a-a9ae-a40b514ef6b8\" class=\"widget widget-text \">\n<div class=\"widget-content\">\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 2014 &#8211; heute<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2015<\/h2>\n<p>Die Satzung musste infolge eines formalen \u00c4nderungsvorschlages des zust\u00e4ndigen Amtsgerichtes in Paderborn nochmals in drei Paragraphen modifiziert werden. Dieses fand nach kurzer Diskussion ebenfalls die Zustimmung der Mitgliederversammlung. Nachdem die Satzung im Februar durch die Eintragung im Vereinsregister rechtskr\u00e4ftig geworden war, stand den Neuwahlen der Bruderschaft im M\u00e4rz der Weg offen.<\/p>\n<p>Nach 27 Jahren Vorstandsarbeit, davon 18 Jahre als Oberst, kandidierte Karl-Heinz Schwarze nicht mehr. Sein herzlicher Dank galt der Bruderschaft, die ihm das \u201esch\u00f6nste Amt\u201c im Dorf solange anvertraut hatte.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2014<\/h2>\n<p>Die Satzungskommission (Meinolf Hagen, Christian Sievers, Meinolf Stork, Mathias Bertgen, Dirk Osburg, Christoph Grawe, Karl-Heinz Schwarze als auch R\u00fcdiger Beulen) unter der Leitung des Sch\u00fctzenbruders Franz Becker stellte die ersten Satzungsbearbeitungen vor. Nat\u00fcrlich entstand hierbei eine angeregte Diskussion, die jedoch zielgerichtet den Fahrplan f\u00fcr die Vorstellung der Neuen Satzung im Juni und zur Verabschiedung im Oktober vorgab.<\/p>\n<p>Das K\u00f6nigschie\u00dfen zog sich wiederum z\u00e4h hin, um dann v\u00f6llig \u00fcberraschend einen gezielten K\u00f6nigsschuss zu erleben. Adam Marley nahm freudestrahlend die Gl\u00fcckw\u00fcnsche der Festbesucher entgegen und gestaltete mit seiner K\u00f6nigin Janine Brandt ein gelungenes Sch\u00fctzenfest. H\u00f6hepunkt beim Sch\u00fctzenfr\u00fchst\u00fcck war der Besuch k\u00f6niglicher G\u00e4ste aus seinem Heimatland England.<\/p>\n<p>Bei dem Internet Aufruf: \u201eCold Water Challenge\u201c nahm unsere Bruderschaft dank des Eggefreibades erfolgreich teil.<\/p>\n<p>Der Entwurf der Satzung wurde in einer au\u00dferordentlichen Mitgliederversammlung gebilligt und mit gro\u00dfer Mehrheit verabschiedet. Allerdings hatte diese wichtige Beschlussfassung nur eine geringe Anzahl von Sch\u00fctzenbr\u00fcdern zur Teilnahme veranlasst.<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Trauer \u00fcberschattete zum Jahreswechsel das Leben der Bruderschaft. Eugen Glab, F\u00e4hnrich der Unterdorfkompanie, war pl\u00f6tzlich und unerwartet verstorben. Seine Fr\u00f6hlichkeit, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbereitschaft als auch sein Weg von Integration sind vorbildlich gelebte Satzungsideale, die Spuren hinterlassen haben.<\/p>\n<p>Dunkle Wolken zeichnen sich am Horizont auch f\u00fcr den Vogelschie\u00dfstand ab, denn gesetzliche Vorschriften versch\u00e4rfen bei kostentr\u00e4chtigen Sicherungsma\u00dfnahmen die weitere Nutzung einer alten Tradition, um den K\u00f6nig zu ermitteln.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 411 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 2011 &#8211; 2013<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2013<\/h2>\n<p>Der Jahresbeginn auf der Mitgliederversammlung stand im Zeichen von Ver\u00e4nderungen. Nach 31 Jahren Vorstandsarbeit schied Meinolf Stork zuletzt in der Funktion als Major aus. Viele Jahre hat er als \u201eLotse\u201c loyal, pflichtbewusst und mit hoher Kompetenz insbesondere den jeweiligen Oberst beraten. Als sein Nachfolger wurde der Sch\u00fctzenbruder Christoph Reinen einstimmig gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Weiterhin standen erste Anregungen zur Modifizierung der Satzung aus dem Jahre 1998 zur Diskussion. Die Versammlung beauftragte den Vorstand unter Mithilfe erfahrener als auch j\u00fcngerer Sch\u00fctzenbruder den Satzungsentwurf vorzubereiten. Das Nichtraucherschutzgesetz gilt nun auch f\u00fcr alle \u00f6ffentlichen Veranstaltungen unserer Bruderschaft. Erste Erfahrungen deuten auf eine \u00c4nderung der Feierkultur und das Volumen des Bierausschanks in der Netehalle hin.<\/p>\n<p>Das K\u00f6nigschie\u00dfen ver\u00e4nderte die heile Welt in Neuenheerse. Kein Sch\u00fctzenbruder wollte die Verantwortung f\u00fcr den K\u00f6nigsschuss \u00fcbernehmen. Erstmals in der Geschichte der Bruderschaft konnte f\u00fcr das laufende Jahr kein K\u00f6nig ermittelt werden. Selbst in Notzeiten hatte es so etwas im Dorf nicht gegeben. Der Vorstand entschied sich f\u00fcr eine eint\u00e4gige Veranstaltung mit Sch\u00fctzenball, denn das Fundament unseres dreit\u00e4gigen Sch\u00fctzenfestes ist die Anwesenheit von K\u00f6nig, K\u00f6nigin und Hofstaat.<\/p>\n<p>Erfreulich hingegen war die Teilnahme an den monatlichen Schie\u00dfabenden.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 413 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2012<\/h2>\n<p>Dieses Spruchband weist innerorts daraufhin, die Sch\u00fctzenbruderschaft ist wieder aktiv. Mit gro\u00dfem Dank verbindet der Vorstand die 30j\u00e4hrige Zusammenarbeit mit den Dringenberger Burgmusikanten. Sie sind ein Garant f\u00fcr z\u00fcnftige und begeisternde Marsch- und Volksmusik.<\/p>\n<p>Das Sch\u00fctzenfr\u00fchst\u00fcck entwickelte sich beharrlich zu einer Traditionsveranstaltung und die Fahne der Bad Driburger Sch\u00fctzengilde ist ein treuer Begleiter unseres Festumzuges mit der Ehrenmalfeier am Sonntag. Unser Dank gilt den Fahnenoffizieren aus Bad Driburg, die gerne unsere G\u00e4ste sind.<\/p>\n<p>Zu den anstehenden Wahlen in der Jahreshauptversammlung hatten der Oberst und der Major rechtzeitig informiert, nicht mehr zu kandidieren. In der Wahlversammlung fand sich kein Kandidat f\u00fcr diese Vorstands\u00e4mter. Oberst und Major blieben gesch\u00e4ftsf\u00fchrend im Amt und die JHV beschloss eine Au\u00dferordentliche Jahreshauptversammlung f\u00fcr den 03. M\u00e4rz 2012. F\u00fcr den gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstand wurden der Schriftf\u00fchrer, Christoph Grawe, und der Rechnungsf\u00fchrer, Franz-Josef Rustemeier, eindrucksvoll best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Wahlen der Oberdorfkompanie (einstimmig)<\/p>\n<p>Hauptmann Andreas Struck<\/p>\n<p>Feldwebel Daniel Stork<\/p>\n<p>Fahnenoffiziere Michael Meyer und Stefan Peters<\/p>\n<p>F\u00e4hnrich Mathias Bertgen<\/p>\n<p>Wahlen der Unterdorfkompanie (einstimmig)<\/p>\n<p>Hauptmann Thorsten Vogt<\/p>\n<p>Feldwebel Meinolf Ziegeroski<\/p>\n<p>Fahnenoffiziere Dirk Osburg und Thomas Koisiak<\/p>\n<p>F\u00e4hnrich Fehlanzeige.<\/p>\n<p>Eine Findungskommission hatte nun den Auftrag, die Nachbesetzungen zu koordinieren. Als eindrucksvollen Dank f\u00fcr die vorbildlich geleistete Arbeit wurde dem Major Meinolf Stork und posthum dem Hauptmann Jochen J\u00fcrgens der Verdienstorden durch die Bruderschaft verliehen. Feldwebel Daniel Stork und Sch\u00fctzenbruder Klaus Mikus wurden als Schie\u00dfmeister bzw. Schie\u00dfwart beim K\u00f6nigschie\u00dfen best\u00e4tigt. Tobias Kr\u00f6ger folgte dem Sch\u00fctzenbruder Heinz Kubicki im Lauf des Jahres als Web-master nach. Heinz Kubicki hat sich gro\u00dfe Verdienste um die Aufstellung und Pflege der Homepage erworben. Weder die Findungskommission noch die Au\u00dferordentliche Jahreshauptversammlung fanden einen Kandidaten f\u00fcr die \u00c4mter des Obersten und Majors. Daraufhin stellte sich Major Meinolf Stork noch einmal f\u00fcr 1 Jahr zur Verf\u00fcgung und wurde einstimmig wiederge-w\u00e4hlt. Oberst Schwarze erkl\u00e4rte daraufhin, weiter gesch\u00e4ftsf\u00fchrend im Amt zu bleiben. Der Sch\u00fctzenbruder Eugen Glab wurde einstimmig zum F\u00e4hnrich der Unterdorfkompanie gew\u00e4hlt. Die Bruderschaft nahm mit dem Vorstand, K\u00f6nigspaar und Hofstaat sowie den Prinzen am Festumzug w\u00e4hrend des Di\u00f6zesank\u00f6nigsfestes im Juli in Altenheerse teil. Die Beteiligung von 650 Sch\u00fctzen und 100 Musikern war schon ein besonderes Erlebnis. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bruderschaft stammten der K\u00f6nig, die K\u00f6nigin und der Jungsch\u00fctzenprinz aus einer Familie. Johannes, Gaby und Carsten Hesse k\u00f6nnen stolz und gl\u00fccklich auf diese \u00dcberraschung sein.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 418 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2011<\/h2>\n<p>Die Jahreshauptversammlung beschloss auf Vorschlag des Vorstandes die Ehrungen f\u00fcr die Treuemitgliedschaft von nun an w\u00e4hrend dieser Veranstaltung durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Der Schie\u00dfstand wurde durch die gro\u00dfz\u00fcgige Hilfe der Stadt Bad Driburg, mit viel Eigenleistung und guter Zusammenarbeit mit dem Betreiberverein energetisch modernisiert. F\u00fcr die ansprechende Farbgestaltung der W\u00e4nde zeigte sich unser Sch\u00fctzenbruder und Malermeister Karl-Heinz Rustemeyer mit seinen Mitarbeitern verantwortlich. Ein Brunchfr\u00fchst\u00fcck lie\u00df die Mitglieder mit Familien-angeh\u00f6rigen und G\u00e4ste einige gesellige Stunden verleben.<\/p>\n<p>Das Vereinspokalschie\u00dfen fand wieder guten Zuspruch und mit der Frw. Feuerwehr einen w\u00fcrdigen Sieger.<\/p>\n<p>Der Informationstag mit geselligem Beisammensein f\u00fcr die Witwen verstorbener Sch\u00fctzenbr\u00fcder fand wiederum eine gute Beteiligung und harmonische Stimmung bei Kaffee und Kuchen und einem eindrucksvollen Vortrag des Rechnungsf\u00fchrers, Franz-Josef Rustemeier, von seiner diesj\u00e4hrigen Reise zu den Geburtstagsfeierlichkeiten der englischen K\u00f6nigin in London.<\/p>\n<p>92 Birkenkreuze mit einer Rose geschm\u00fcckt erinnerten w\u00e4hrend der Ehrenmalfeier an die im 1. und 2. Weltkrieg gefallenen und vermissten Neuenheerser Mitb\u00fcrger. Alle Anwesenden waren tief emotional ber\u00fchrt und sehr viele ausw\u00e4rtige G\u00e4ste suchten in den n\u00e4chsten Tagen unser Ehrenmal inmitten des Dorfes auf, um diese Zeichen der Liebe auf sich wirken zu lassen. Die Rose sollte symbolisieren: vergiss mich nicht und auch nicht die zivilen Opfer von Krieg, Terror und Gewalt.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Birkenkreuz erinnerte an die im Auslandseinsatz gefallenen Soldaten der Bundeswehr. Den Kranz legte der Sch\u00fctzenbruder und aktive Soldat Thomas Koisiak, gerade aus Afghanistan zur\u00fcckgekehrt, nieder.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend wurde auch die Oberdorffahne mit freundlicher Unterst\u00fctzung der Sparkasse H\u00f6xter (Hauptstelle Bad Driburg) ebenfalls durch die Schwestern der Missionarinnen vom Kostbaren Blut gr\u00fcndlich \u00fcberholt.<\/p>\n<p>Es gilt einmal herzlichen Dank zu sagen, den Damen des Vorstandes f\u00fcr ihren flei\u00dfigen Einsatz zu allen Festtagen, den Medienbeauftragten, Heiko Bulk (Presse) und Heinz Kubicki (Internet).<\/p>\n<p>Unter gro\u00dfer Anteilnahme des Dorfes, der Sch\u00fctzenbr\u00fcder und ausw\u00e4rtiger Trauerg\u00e4ste wurde der Hauptmann der Unterdorfkompanie, Joachim J\u00fcrgens, Anfang Dezember zu Grabe getragen. Die Sch\u00fctzenbruderschaft wird ihn ehrend und dankend in Erinnerung behalten. Der Silvesterball f\u00fchrte noch einmal Sch\u00fctzen und viele G\u00e4ste in der Nethehalle harmonisch zusammen.<\/p>\n<p>Bisher haben 50 Sch\u00fctzenbr\u00fcder die Sch\u00fctzenschnur erworben, davon in<\/p>\n<p>11 Gold<\/p>\n<p>18 Silber<\/p>\n<p>21 Bronze<\/p>\n<p>Weiterhin &#8222;Gut Schuss&#8220;.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 426 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 2008 &#8211; 2010<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2010<\/h2>\n<p>Das Verlegen der Sandsteinplatten vor dem Ehrenmal und die Instandsetzung der Treppe zum Kalandshaus bildeten unter der Federf\u00fchrung der Sch\u00fctzenbr\u00fcder Engelbert Osburg und Josef Rustemeier den Abschluss der Ehrenmalsanierung.<\/p>\n<p>Die Gratulation zum Geburtstag erfolgt zuk\u00fcnftig erst ab dem 75. Lebensjahr durch Vorstandsmitglieder.<\/p>\n<p>Im Jahr seiner Regentschaft bewies K\u00f6nig Andreas Struck seine Schie\u00dftechnik und wurde Sieger beim Vergleichsschie\u00dfen der Neuenheerser K\u00f6nige.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fctzennachfeier f\u00e4llt vorl\u00e4ufig wegen zu geringer Teilnehmerzahl und zugunsten der Silvesterparty aus<\/p>\n<p>Der Jungsch\u00fctzentag der Stiftsd\u00f6rfer fand mit reger Beteiligung in Altenheerse (Ausrichter) statt. Ein umfangreiches Bogenschie\u00dfen begeisterte und zeigte stolze Ergebnisse auf. F\u00e4hnrich Alexander Mikus belegte den 2. Platz und war damit bester Neuenheerser Sch\u00fctze.<\/p>\n<p>Die Bruderschaft unterst\u00fctzte organisatorisch in treuer Verbundenheit den Spielmannszug beim Stadtmusikerfest und den Betreiberverein bei der 10j\u00e4hrigen Spitzbubenparty in der Nethehalle.<\/p>\n<p>Zum 50j\u00e4hrigen &#8222;Jagdpachtjubil\u00e4um&#8220; in Neuenheerse gratulierte auch die Sch\u00fctzenbruderschaft anerkennend und dankbar der Familie Storm, die zugleich ein gro\u00dfer F\u00f6rderer unserer Bruderschaft ist.<\/p>\n<p>Beim Stiftsmarkt beteiligte sich die Bruderschaft beim Neuenheerser-Vereinsinformationsstand. Die Bruderschaftsfahnen hatten nach 52 Jahren treuen Dienst eine Restaurierung notwendig. Zun\u00e4chst wurde die Unterdorffahne mit freundlicher Unterst\u00fctzung der Volksbank Paderborn (Zweigstelle Neuenheerse) durch die Schwestern der Missionarinnen vom Kostbaren Blut in Neuenbeken gr\u00fcndlich \u00fcberholt.<\/p>\n<p>Im 103. Lebensjahr verstarb der allseits beliebte ehemalige Pr\u00e4ses Geistlicher Rat Josef L\u00f6cker. Die Bruderschaft erwies ihm mit beiden Fahnen und gro\u00dfer Abordnung die letzte Ehre beim Begr\u00e4bnis in Heinsberg (Sauerland).<\/p>\n<p>Das langj\u00e4hrige Vorstandsmitglied (F\u00e4hnrich) Manfred Gutsche erhielt f\u00fcr \u00fcberdurchschnittliche Leistungen und vorbildlichen Einsatz (Ehrenmal &#8211; Klus &#8211; Friedhof) den Verdienstorden der Bruderschaft.<\/p>\n<p>F\u00fcr Familienfeiern steht der Schie\u00dfstand nach Absprache mit dem Betreiberverein jetzt auch den Mitgliedern zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 427 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2009<\/h2>\n<p>Die Sch\u00fctzenbruderschaft \u00fcbernimmt dauerhaft die Aufbewahrung und Pflege der Fahne der Kyffh\u00e4userkameradschaft, die sich infolge zu geringer Mitgliederzahl aufgel\u00f6st hat. Der Fahnenschrank und ein Archivbild verbleiben im Schie\u00dfstand.<\/p>\n<p>Auf Anregung von Oberst Schwarze bildet sich aus passionierten Amateurkarnevalisten der Bruderschaft eine Tanzgruppe, die bei Karnevalsveranstaltungen der KFD und in der Nethehalle unter gro\u00dfem Beifall mit dem &#8222;Sch\u00fcttendancer&#8220; (fortan ihr K\u00fcnstlername) ihre gelungene Premiere feierte.<\/p>\n<p>Die Sanierung des Denkmales auf dem Ehrenmal wurde unter der Leitung des Restaurators Axel Kebernik (Altenbeken), Oberst Schwarze und Major Stork sowie mit hohem ehrenamtlichem Einsatz zahlreicher Sch\u00fctzenbr\u00fcder und finanzieller Unterst\u00fctzung der Stadt Bad Driburg erfolgreich durchgef\u00fchrt. Die St\u00e4tte der Erinnerung hat an W\u00fcrde gewonnen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig wurde durch die Stadt auf Anregung der Bruderschaft und der Mitb\u00fcrgerin Helga Hicker das Saturninenkreuz wieder restauriert.<\/p>\n<p>Erstmals wurden vor allem durch j\u00fcngere Sch\u00fctzenbr\u00fcder \u00f6ffentlich Poloshirts mit stilisierten Emblemen der Bruderschaft getragen. Sie sollen au\u00dferhalb von Festveranstaltungen das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl st\u00e4rken und die Au\u00dfendarstellung f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Das Heringsessen bildet traditionell f\u00fcr den Vorstand und das K\u00f6nigspaar mit Hofstaat den Abschluss des Sch\u00fctzenfestes.<\/p>\n<p>Beim ersten Schie\u00dfen der K\u00f6nige zeigte sich Martin Knorrenschild (K\u00f6nig 1998) als zielsicherster Sch\u00fctze und nahm die begehrte Urkunde gl\u00fccklich in Empfang.<\/p>\n<p>Eine weitere Auslandsreise f\u00fchrte Sch\u00fctzenbr\u00fcder und befreundete G\u00e4ste nach Schottland zum Military-Tattoo in Edinburgh.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 428 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2008<\/h2>\n<p>Mit beiden Fahnen, K\u00f6nig, Jungsch\u00fctzenprinz mit Begleitoffizieren und einer weiteren Ehrenformation nimmt die Bruderschaft ganzt\u00e4gig an den Feierlichkeiten in Heinsberg (Sauerland) zum 100. Geburtstag ihres ehemaligen Pr\u00e4ses, Pfarrer i.R. Josef L\u00f6cker, teil. Jede Sekunde war wohltuend ausgef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Beim Dorf- und Umwelttag trotzten zahlreiche Sch\u00fctzenbr\u00fcder den widrigen Wetterverh\u00e4ltnissen und packten kr\u00e4ftig mit an. Durchgef\u00fchrt wurden: Pflegearbeiten am Ehrenmal mit Mitgliedern der Reservistenkameradschaft, Sanierungsarbeiten an der Pflasterung des Kirchparkplatzes, Entbuschung am Stausee und Neugestaltung des Weihen Teiches. Bei der Klusreinigung zeigten begeisterte Sch\u00fctzenbr\u00fcder Tradition, Mitverantwortung, Heimatliebe und Verbundenheit untereinander. Weiterhin unterhielten sie ganzj\u00e4hrig den Pflegedienst an der Ehrenmalanlage und begannen mit der Umgestaltung der Gehwege.<\/p>\n<p>Teilnahme am 275-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4umsfest (12.05.) der St. Sebastian Sch\u00fctzenbruderschaft Schwaney 1733 \u00a0 \u00a0e.V. mit zahlreicher Sch\u00fctzenabordnung. Aus Anlass des 175-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Bad Driburger Sch\u00fctzengilde am 13.07. nahm unsere Bruderschaft mit K\u00f6nigspaar, Hofstaat, Fahnenabordnung und Vorstand teil. Auf dem Hinweg gratulierten wir in gleicher Formation unseren sichtlich \u00fcberraschten Festwirt, Johannes Keuter, zum 40. Geburtstag.<\/p>\n<p>Einf\u00fchrung des neuen Pr\u00e4ses, Pfarrer Hubertus Rath, in Begleitung des evangelischen Pastors Martin Hellwig.<\/p>\n<p>Heinrich Tanzmann, erster K\u00f6nig (1948) nach dem Krieg, ist auch 60 Jahre sp\u00e4ter ein leuchtendes Beispiel f\u00fcr den K\u00f6nigsschuss und die Betreuung kranker Vereinsmitglieder ist ein Herzensanliegen des \u00a0Vorstandes.<\/p>\n<p>Erstmals wurde w\u00e4hrend der Kinderbelustigung wieder durch ein W\u00fcrfelspiel ein Kinderk\u00f6nigspaar \u00a0ermittelt. Mike Lappe und Aline Clausner strahlten mit dem Hofstaat um die Wette und f\u00fchrten eine pr\u00e4chtige Polon\u00e4se an.<\/p>\n<p>Der ehemalige Pr\u00e4ses Pastor Josef L\u00f6cker besuchte im 101. Lebensjahr die Ehrenmalfeier zum Sch\u00fctzenfest und sprach ein nachhaltiges Gru\u00dfwort. Er segnete zugleich die Bruderschaftsfahnen, die er vor 50 Jahren geweiht hatte, sowie die anwesenden Fahnen der \u00f6rtlichen Vereine und der Sch\u00fctzengilde Bad Driburg. In der Nethehalle wurde er von Jung und Alt begeistert gefeiert.<\/p>\n<p>Zum 70-j\u00e4hrigen Priesterjubil\u00e4um gratulierte eine Ehrenabordnung der Bruderschaft.<\/p>\n<p>Der Silvesterball, initiiert von Hauptmann Andreas Struck, als Begegnungsabend f\u00fcr Mitglieder und G\u00e4ste, fand inner- und au\u00dfer\u00f6rtlich regen Zuspruch und soll fortgesetzt werden.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 436 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 2005 &#8211; 2007<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2007<\/h2>\n<p>Major G\u00fcnther Pastoors scheidet aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden nach 16 j\u00e4hriger ehrenamtlicher und anerkannter Vorstandsarbeit (Fahnenoffizier \/ 2. Vorsitzender) unter anhaltendem Beifall der Generalversammlung aus dem Vorstand aus.<\/p>\n<p>Dem \u201eSchwaneyer K\u00f6nigspaar Hans Lothar und Doris Hagen&#8220; gratulieren wir herzlich, vor allem weil \u201eLothar&#8220; Neuenheerser und bew\u00e4hrtes Mitglied unserer Bruderschaft ist. Zweimaliger Empfang von Weihbischof Dr. Matthias K\u00f6nig auf dem Freiplatz vor der Kirche St. Saturnina durch eine Ehrenformation: Anlass: Pontifikalamt zum 50j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um von St. Kaspar und zur Einweihung einer Nepomukb\u00fcste auf der Schlossbr\u00fccke in Begleitung des orthodoxen Bischof Dr. Julius Johannes Aydin.<\/p>\n<p>Erstmals Ausgabe einer Urkunde f\u00fcr 60-j\u00e4hrige Mitgliedschaft an ein Mitglied unserer Bruderschaft: Ehrenmitglied Rudolf Uhe.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Erneuerung der \u201eSebastiansglocke\u201c stiften die Mitglieder und Freunde der Bruderschaft 1.100,00 \u20ac.<\/p>\n<p>Eine ungew\u00f6hnliche Man\u00f6vergeschichte aus dem Jahre 1953 (Panzerungl\u00fcck Haus L\u00fcke) f\u00fchrt den damaligen Kommandanten Douglas Dawson aus Newcastle (Schottland) zur\u00fcck nach Neuenheerse. Hier wird er freundschaftlich empfangen und es entsteht eine anhaltende gute Freundschaft zur Bruderschaft und zum Dorf.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 437 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2006<\/h2>\n<p>Die Beitragserh\u00f6hung um 10,00 \u20ac auf 25,00 \u20ac dient \u00fcberwiegend einer zeitgem\u00e4\u00dfen Finanzierung der Dotation von K\u00f6nigs- und erstmalig auch Hofstaatpaar(en) als auch Jungsch\u00fctzenprinz.<\/p>\n<p>Die Bereitschaft zur \u00dcbernahme der K\u00f6nigsw\u00fcrde mit einem zeitgerechten Schuss war nicht gegeben. Letztendlich war es der Jugend erst am sp\u00e4ten Abend vorbehalten, die Tradition eines j\u00e4hrlichen Sch\u00fctzenk\u00f6nigs f\u00fcr unsere Bruderschaft und die Dorfgemeinschaft zu erhalten.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 447 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2005<\/h2>\n<p>Die Mitgliederpflege stand nach den ereignisreichen Vorjahren zentral im Mittelpunkt. Diese Zielsetzung des Vorstandes wurde durch gute Antrittsst\u00e4rken bei den Festumz\u00fcgen, rege Beteiligung bei der Beerdigung eines Mitgliedes und einer deutlich verbesserten Teilnahme an der Sch\u00fctzennachfeier belohnt.<\/p>\n<p>Die Ehrenmalfeier wurde wegen schlechten Wetters nicht abgesagt, sondern kurzfristig in die Stiftskirche verlegt. Diese Entscheidung des Vorstandes fand hohe Anerkennung bei Mitgliedern und G\u00e4sten und ist zuk\u00fcnftig eine m\u00f6gliche Alternative.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 449 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 2002 &#8211; 2004<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2004<\/h2>\n<p>Einf\u00fchrung einer Sch\u00fctzenschnur in den Stufen: Gr\u00fcn &#8211; Silber &#8211; Gold.<\/p>\n<p>Pflasterung der Wegeeinfassungen rund um die Kirche. Drei Wochen waren fast t\u00e4glich 20 Sch\u00fctzenbr\u00fcder ehrenamtlich f\u00fcr das Gemeinwohl in unserem Dorf nutzbringend t\u00e4tig. Die Teilnahme an der Steubenparade in New York lie\u00df unsere Bruderschaft erstmals in ihrer Geschichte international auftreten und vermittelte den Teilnehmern ein unvergessliches Erlebnis mit einer Tour d`horizon besonderer Touristenziele in den USA:<\/p>\n<p>Niagara-F\u00e4lle &#8211; Amish People in Lancaster &#8211; Washington D:C. (Wei\u00dfe Haus und Arlington Friedhof) &#8211; Philadelphia (Freiheitsglocke) &#8211; New York (Times Square, Harlem, Empire State Building).<\/p>\n<p>Das K\u00f6nigspaar, Meinolf und Hildegard Stork, \u00fcbermittelte nachhaltig den 150.000 Zuschauern auf der Fifth Avenue die Neuenheerser Sch\u00fctzenkultur. Erstmals gestaltete der Vorstand unter F\u00fchrung von Oberst Schwarze f\u00fcr die Witwen verstorbener Sch\u00fctzenbr\u00fcder einen Informationstag mit geselligem Anteil. Zu dieser Veranstaltung wird nun zuk\u00fcnftig eine Woche vor K\u00f6nigschie\u00dfen eingeladen, um aktuell zu informieren und Geschichte(n) in Erinnerung zu behalten. Als erstes Thema war eine R\u00fcckschau auf das 150j\u00e4hrige Eisenbahnjubil\u00e4um im Jahre 2003 ausgew\u00e4hlt worden.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 443 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2003<\/h2>\n<p>Eine alte Tradition musste zeitgem\u00e4\u00df modifiziert werden. Der Kranz wird bei einer Beerdigung nicht mehr vor dem Sarg des verstorbenen Mitgliedes durch das Dorf getragen, \u00a0sondern erst auf dem Friedhof aufgenommen.<\/p>\n<p>Alle Treueehrungen wurden vom Sch\u00fctzenfr\u00fchst\u00fcck auf die Sch\u00fctzennachfeier verlegt. Das Jahr war gepr\u00e4gt von den Festveranstaltungen zum 150j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des \u201eK\u00f6nigplatzes\u201c auf der Alten Ziegelei mit dem Besuch von K\u00f6nig Friedrich Wilhelm IV. aus Anlass des h\u00f6chsten Eisenbahnsteigungspunktes im damaligen Preu\u00dfen.<\/p>\n<p>Festakt in der Alten Dechanei mit einem am\u00fcsanten und mitrei\u00dfenden Vortrag des Ortsheimatpflegers; Dr. Peter Bonk, zum Thema \u201ePreu\u00dfens Gloria in Neuenheerse\u201c.<\/p>\n<p>Darstellung vom Eintreffen des historischen Eisenbahnzuges und Empfang der Delegation (VIP) nach historischem Vorbild mit \u00fcber 500 Sch\u00fctzen aus Neuenheerse und Umgebung. Das Gru\u00dfwort spricht SKH Friedrich Wilhelm Prinz von Preu\u00dfen, ein Jahrgangskamerad unseres Sch\u00fctzenbruders Carl Joachim J\u00fcrgens aus gemeinsamer Bundeswehrzeit. Die Temperaturen lagen teilweise \u00fcber 40 Grad.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 453 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2002<\/h2>\n<p>Erstmalig wurde ein Vergleichsschie\u00dfen zwischen Ober- und Unterdorf durchgef\u00fchrt. Zweimaliger Bischofsempfang, am 09.06. Missionsbischof Erwin Kr\u00e4utler und am 05.10. Weihbischof Hans Josef Becker, jeweils auf dem Freiplatz vor der Kirche St. Saturnina, durch eine Ehrenformation.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 459 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1999 &#8211; 2001<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2001<\/h2>\n<p>Mit Beginn dieses Jahres wurde der Schie\u00dfstand der Kyffh\u00e4userkameradschaft von der Sch\u00fctzenbruderschaft \u00fcbernommen und die Bruderschaftsfahen fanden dabei hier eine neue Unterkunft. Teilnahme am Jubelfest in P\u00f6mbsen und mit einer Fahnenabordnung bei der offiziellen Enth\u00fcllung der Bronzeb\u00fcste Friedrich des Gro\u00dfen auf dem Parkgel\u00e4nde des Neuenheerser Wasserschlosses.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 468 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 2000<\/h2>\n<p>In diesem Jahr wechselte die Biersorte von Rheder Pils auf Krombacher Pils. Zus\u00e4tzlich gibt der Festwirt, Herr Keuter, 100 Liter Freibier bei jedem Sch\u00fctzenfr\u00fchst\u00fcck aus, das mit gro\u00dfem Jubel von der Mehrheit der Mitglieder angenommen wurde.<\/p>\n<p>Jungsch\u00fctzenprinz und seine Begleitoffiziere erhalten auf Beschluss des Vorstandes Schulterst\u00fccke.<\/p>\n<p>Vorstellung einer m\u00f6glichen Teilnahme an der Steubenparade in New York durch Oberst Schwarze. Geplant ist die Reise f\u00fcr das Jahr 2004.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 469 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1999<\/h2>\n<p>Die Sch\u00fctzenbruderschaft erlangt erstmals Internetpr\u00e4senz \u00fcber die Internetseite des Verkehrsverein (Plakat Sch\u00fctzenfest). Umbauma\u00dfnahmen f\u00fcr die Nethehalle, bez\u00fcglich Theke und Kellnerausgabe, werden durch Oberst und Major vorgestellt. \u00a0 \u00a0Zum ersten Mal wurde der neue K\u00f6nigstisch in der Nethehalle aufgebaut.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 459 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1996 &#8211; 1998<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1998<\/h2>\n<p>Der gro\u00dfe Zapfenstreich wurde erstmals am Ehrenmal durchgef\u00fchrt. Auf Antrag wurde die Dotation f\u00fcr K\u00f6nig und K\u00f6nigin erheblich erh\u00f6ht, leider stieg auch der Mitgliedsbeitrag. Weiterhin soll die Sch\u00fctzennachfeier um einen Festakt erweitert werden. Die Ehrungen f\u00fcr Treue-Mitgliedschaft und Ehrenmitglieder werden hier erfolgen, da beim Sch\u00fctzenfr\u00fchst\u00fcck diesen nicht die erforderliche Aufmerksamkeit geschenkt wird.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 458 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1997<\/h2>\n<p>Karl-Heinz Schwarze, Major, wurde auf der Jahreshauptversammlung einstimmig zum neuen Sch\u00fctzenoberst gew\u00e4hlt. Willi Tewes, sen. erh\u00e4lt die Bezeichnung \u201eEhrenoberst\u201c zugesprochen. H\u00f6hepunkt der im Jahre 1997 durchgef\u00fchrten Veranstaltungen, war insbesondere der Jungsch\u00fctzentag mit Altenheerse und K\u00fchlsen sowie dem Jungsch\u00fctzenprinzenschie\u00dfen nach alter \u201eV\u00e4ter Sitte\u201c. Dieser Jungsch\u00fctzentag hat seinen Ursprung aus dem Jubil\u00e4umsjahr 1993 entwickelt. Er l\u00e4sst die Jungsch\u00fctzen der drei ehemaligen Stiftsd\u00f6rfer immer an der von ihnen gepflanzten Sch\u00fctzeneiche auf der &#8222;Sch\u00fcttenwiese&#8220; nahe K\u00fchlsen j\u00e4hrlich zusammentreffen, um den dreiteiligen &#8222;Pokal der Stiftsd\u00f6rfer Altenheerse &#8211; K\u00fchlsen &#8211; Neuenheerse&#8220; zusammenf\u00fcgen. Anschlie\u00dfend wird zu der gemeinsamen Pflege des Sch\u00fctzengeistes der &#8222;Stiftsprinz&#8220; zu ermittelt. Bis 1996 wurde der beste Jungsch\u00fctze j\u00e4hrlich durch das Scheibenschie\u00dfen im Schie\u00dfstand der Kyffh\u00e4userkameradschaft ermittelt. Seit 1997 schie\u00dfen die Jungsch\u00fctzen mit Luftgewehr auf eine 2,20 Meter im Quadrat gro\u00dfe Holztafel, auf der in Abst\u00e4nden von 20 cm elektrische Gl\u00fchlampen angebracht sind, woran der h\u00f6lzerne Vogel an d\u00fcnnen, fast unsichtbaren Dr\u00e4hten h\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 451 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1996<\/h2>\n<p>Anl\u00e4sslich des Sch\u00fctzenfr\u00fchst\u00fccks werden erstmals keine Bierwertmarken mehr ausgegeben. Vielmehr wird die kosteng\u00fcnstigere Freibierregelung angewandt. Im Hinblick auf die Erlangung der Gemeinn\u00fctzigkeit verabschiedet eine au\u00dferordentliche Mitgliederversammlung am 08.11.1996 eine neue Satzung mit einer angef\u00fcgten Gesch\u00e4ftsordnung.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 451 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1993 &#8211; 1995<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1995<\/h2>\n<p>Eine ma\u00dfvolle Beitragserh\u00f6hung von 18,00 &#8211; auf 24,00 DM sorgt daf\u00fcr, dass weiterhin keine \u00fcberzogene Ausgaben get\u00e4tigt werden. Unter gro\u00dfem Beifall der Zuschauer nahm eine zahlreiche Abordnung der Neuenheerser Sch\u00fctzen nebst K\u00f6nigspaar und Hofstaat am Kreissch\u00fctzenfest in Herbram teil. Mit einem von der Sch\u00fctzenbruderschaft gestalteten Gottesdienst wurde dem Kriegsende vor 50 Jahren gedacht. Insbesondere der Sch\u00fctzenbruder Franz Wiederhold hatte in diesen letzten Kriegstagen daf\u00fcr gesorgt, dass Neuenheerse vor gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den bewahrt blieb.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 436 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1994<\/h2>\n<p>Nach einer Ausschreibung der Sch\u00e4nke erh\u00e4lt Gastwirt Johannes Keuter aus Buke erstmalig den Zuschlag. In einem feierlichen Gottesdienst werden die Reliquien der Hl. Saturnina und Fortunata, begleitet durch die Sch\u00fctzenbruderschaft, nach erfolgter Renovierung der Stiftskirche am 26.11.1994 zum zweiten Mal in diesem Jahr im Hochchor ausgesetzt. Einen Tag sp\u00e4ter empf\u00e4ngt die Bruderschaft Weihbischof Dr. Consbruch, der die renovierte Stiftskirche wieder ihrer eigentlichen Bestimmung \u00fcbergibt. Im Rahmen des Dorftages werden die beiden seitlichen Wege zum Ehrenmal durch die Sch\u00fctzenbruderschaft in zwei Wochen bei anhaltend guter Beteiligung der Sch\u00fctzenbr\u00fcder neu gepflastert.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 439 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1993<\/h2>\n<p>Das Jubelfest zum 400 j\u00e4hrigen Bestehen zieht sich wie roter Faden durch das Vereinsjahr. Eine vom Sch\u00fctzenbruder Anton Freitag verfasste Chronik schildert 400 Jahre Sch\u00fctzenwesen in Neuenheerse. Den Auftakt der festlichen Veranstaltungen bildete ein erstmals durchgef\u00fchrter Sch\u00fctzenfamilientag der ehemaligen Stiftsd\u00f6rfer im Anschluss an die Saturinenprozession. Hier wurde der Neuenheerser Sch\u00fctzenbruder Josef Stork zum historischen K\u00f6nig ausgerufen. Es folgten die Jubil\u00e4umsfeierlichkeiten in Altenheerse, Istrup und K\u00fchlsen. Das eigene Jubelfest begann mit dem Zapfenstreich, bei dem der Neuenheerser \u201eSch\u00fctzen- und Heimatmarsch\u201c uraufgef\u00fchrt wurde. Am Sonnabendmorgen folgte ein feierlicher Festakt, zu dem alle noch lebenden K\u00f6nigspaare gekommen waren. Msgr. Dr. Kuhne (Harderhausen) hielt eine fesselnde und humorvolle Ansprache. Der Sonntag geh\u00f6rte den ausw\u00e4rtigen Sch\u00fctzenabordnungen mit den vielen K\u00f6nigs- und Hofstaatpaaren, die mit dem Neuenheerser K\u00f6nigspaar, nach einem gro\u00dfen Sternmarsch aus 4 unterschiedlichen Richtungen, auf dem Sportplatz des Gymnasiums St. Kaspar Aufstellung nahmen. Mit einem stimmungsvollen Sch\u00fctzenfr\u00fchst\u00fcck klang das Fest nach 4 Tagen am sp\u00e4ten Montagnachmittag aus. Zum 400 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um wurde das Sch\u00fctzenkleinod um zwei Medaillons erweitert.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 438 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1990 &#8211; 1992<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1992<\/h2>\n<p>Im Mai feiern die K\u00f6nigspaare nebst ihren Hofstaatpaaren sowie die Offiziere aller Bruderschaften,- vereine und Gilden in der Nethehalle den traditionellen K\u00f6nigs- und Offiziersball der Gro\u00dfgemeinde Bad Driburg. Der Sch\u00fctzenbruder Hans-G\u00fcnther Vogdt fertigt zwei gro\u00dfe Bilder, die rechts und links neben der B\u00fchne in der Nethehalle angebracht werden. Beim K\u00f6nigsschie\u00dfen wird erstmals ein K\u00f6nigsadler im Marsch zur Nethehalle mitgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 435 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1991<\/h2>\n<p>Die Dotation wird f\u00fcr den K\u00f6nig auf 400,00 DM und f\u00fcr die K\u00f6nigin auf 700,00 DM festgesetzt. In Zusammenarbeit mit dem Bezirksausschuss Neuenheerse sowie einer finanziellen Unterst\u00fctzung der Brauerei Rheder wurde der Thekenbereich in der Nethehalle durch die Sch\u00fctzenbruderschaft grundlegend renoviert. Beim Fu\u00dfball-Ortspokalturnier des SV Neuenheerse belegte die Bruderschaft den 1. Platz. Im Hohen Dom zu Paderborn empf\u00e4ngt der Sch\u00fctzenbruder Peter Schliffke im Beisein einer Abordnung der Bruderschaft durch Erzbischof Johannes Degenhardt die Diakonweihe.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 437 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1990<\/h2>\n<p>Herausragendes Ereignis im Sch\u00fctzenjahr 1990 war die Teilnahme an dem Historischen Festumzug anl\u00e4sslich des 700 j\u00e4hrigen Stadtjubil\u00e4ums in Bad Driburg. Die Bruderschaft stellte dabei auf einem Festwagen die Einf\u00fchrung einer \u00c4btissin dar. Durch die Anschaffung von Transparenten und Wimpelketten k\u00f6nnen nun die Ortseing\u00e4nge sowie der unmittelbare Bereich um das jeweilige K\u00f6nigshaus ansprechend geschm\u00fcckt werden.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 437 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1987 &#8211; 1989<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1989<\/h2>\n<p>Unter der tatkr\u00e4ftigen Mithilfe der Kyffh\u00e4userkameradschaft richtet die Bruderschaft erstmalig das Gro\u00dfgemeindepokalschie\u00dfen der Stadt Bad Driburg aus.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 411 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1988<\/h2>\n<p>Willi Tewes sen., Major, wurde auf der Jahreshauptversammlung mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit zum neuen Sch\u00fctzenoberst gew\u00e4hlt. Er trat damit in die Fu\u00dfstapfen von August Beulen, der dieses Ehrenamt 12 Jahre lang innehatte. August Beulen erh\u00e4lt die Bezeichnung \u201eEhrenoberst\u201c zugesprochen. Die K\u00f6nigsdotation wurde von 450 DM auf 600 DM erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 418 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1987<\/h2>\n<p>Neuenheerse Schauplatz einer Superfeier: \u201eDer Heiligen geb\u00fchrt die gro\u00dfe Prozession.\u201c Im Mai festlicher Umzug mit Sch\u00fctzen, Geistlichen und rund 800 Gl\u00e4ubigen zur 1100-Jahr-Feier der \u00dcbertragung der Reliquien der Heiligen Saturnina. Zur Feier konnten 55 G\u00e4ste aus dem befreundeten Ort Sains les Marquion (Frankreich) begr\u00fc\u00dft werden. Beim Sch\u00fctzenfest wurde erstmals nach der Sch\u00fctzenmesse \u2013vor der Freiterrasse des Wasserschlosses\u2013 der Gro\u00dfe Zapfenstreich durch den Spielmannszug Neuenheerse und die Dringenberger Burgmusikanten gespielt.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 410 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1984 &#8211; 1986<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1986<\/h2>\n<p>Auf Antrag von Angeh\u00f6rigen des Spielmannszuges, die auch gleichzeitig Sch\u00fctzenbruder waren, wurde beschlossen, das Eintrittsalter von 18 Jahren auf 16 Jahre herabzusetzen. Erstmals wurde beim K\u00f6nigschie\u00dfen ein Jungsch\u00fctzenprinz ermittelt. Rechnungsf\u00fchrer Franz Rustemeyer scheidet aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden nach 21-j\u00e4hriger ehrenamtlicher und anerkannter Vorstandsarbeit unter anhaltenden lautstarken Applaus der Generalversammlung aus dem Vorstand aus. Teilnahme an den Jubil\u00e4umsumz\u00fcgen in Herbram und Altenbeken. Der linke Zugang der Nethehalle wurde durch die Bruderschaft mit einer neuen Packlage und Verbundsteinpflaster erneuert. Die Stadt Bad Driburg \u00fcberlies der Bruderschaft einen Raum im Keller der Nethehalle, welcher neu hergerichtet wurde, zum Abstellen von Ger\u00e4ten.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 402 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1985<\/h2>\n<p>Die Bruderschaft nahm am Festumzug zum 250-j\u00e4hrigen Bestehen der Sch\u00fctzenbruderschaft Herste, am 400-j\u00e4hrigen Jubelfest des Heimatschutzvereins Asseln sowie an der Fahnenweihe in Alhausen teil. Durch die Hauptleute wurde mehrmals beklagt, dass sie beim Bestellen der Sargtr\u00e4ger sowie Kranztr\u00e4ger oft sehr viele Absagen bekommen.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 371 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1984<\/h2>\n<p>Auf der Jahreshauptversammlung wurde beschlossen, dass sowohl das diesj\u00e4hrige als auch die zuk\u00fcnftigen Sch\u00fctzenfeste am 2. Augustwochenende (Freitag, Samstag, Sonntag) gefeiert werden. Der Termin f\u00fcr das Vogelschie\u00dfen wurde auf das letzte Juliwochenende (Samstag) festgelegt. Da der Besuch der Sch\u00fctzenmesse am Samstagmorgen aufgrund der Feier am Freitagabend immer mehr zur\u00fcckging, wird seit diesem Jahr die Messe am Freitagabend zu Beginn des Sch\u00fctzenfestes gefeiert.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 378 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1981 &#8211; 1983<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1983<\/h2>\n<p>Teilnahme der Bruderschaft mit beiden Fahnen, K\u00f6nigspaar und Hofstaat am Jubelfest zum 250-j\u00e4hrigen Bestehen der Sch\u00fctzenbruderschaft Schwaney, sowie am Jubelsch\u00fctzenfest (150 Jahre) der B\u00fcrgersch\u00fctzengilde Bad Driburg.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 360 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1982<\/h2>\n<p>Einberufung einer au\u00dferordentlichen Mitgliederversammlung zwecks Neuwahl des zweiten Vorsitzenden (Major) und des Feldwebels Oberdorf, da der amtierende Major aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden zur\u00fcckgetreten war. \u00a0Im April wurde der traditionelle K\u00f6nigs- und Offiziersball mit allen Majest\u00e4ten und Hofstaatpaaren, sowie den Offizieren aller Bruderschaften, -vereine und Gilden der Gro\u00dfgemeinde Bad Driburg in der Nethehalle gefeiert. \u00a0 Erstmalig konnten die Dringenberger Burgmusikanten f\u00fcr die Marschmusik auf K\u00f6nigschie\u00dfen und Sch\u00fctzenfest verpflichtet werden.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 353 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1981<\/h2>\n<p>Die schlechte Beteiligung an den letztj\u00e4hrigen Sch\u00fctzennachfeiern f\u00fchrt dazu, dass die Sch\u00fctzennachfeier erstmalig mit den beiden Kompanieabenden zu einer Veranstaltung zusammengefasst und dann als \u201eGeschlossene Gesellschaft\u201c in der Nethehalle gefeiert wird. Die Termine von Beerdigungen werden wegen schlechter Beteiligung und eines deutlichen Aufrufes durch Pr\u00e4ses Giesers mit sofortiger Wirkung sorgf\u00e4ltiger in der Bruderschaft bekannt gemacht. Der Vorstand mit K\u00f6nigspaar und Hofstaat nahm an der Weihe der Jungsch\u00fctzenfahne der Sch\u00fctzenbruderschaft St. Fabian und Sebastian P\u00f6mbsen und weiterhin am Jubelfest der Sch\u00fctzenbruderschaft St. Martinus Reelsen 1681 teil.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 334 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1978 &#8211; 1980<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1980<\/h2>\n<p>In diesem Jahr werden erstmals die Hauptleute, Feldwebel und Fahnenoffiziere von den Mitgliedern der jeweiligen Kompanie allein gew\u00e4hlt. Die Sch\u00fctzennachfeier im Oktober leidet erneut unter der m\u00e4\u00dfigen Beteiligung der Sch\u00fctzen. Auch die Kompanieabende im November im Gasthaus Sievers-Ostermann sind sehr schlecht besucht. Der Ruf nach einer gemeinsamen Veranstaltung wird immer lauter.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 342 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1979<\/h2>\n<p>Auf Grund einer Neuausschreibung der Sch\u00e4nke wird als neuer Festwirt Herr Christoph Dittrich aus Dringenberg verpflichtet. Schankpreis: 10.850,00 DM. Die Sch\u00fctzenbruderschaft setzt das Saturninenkreuz mit Hilfe der kath. Kirchengemeinde wieder instand und nimmt am Jubelfest in Grundsteinheim mit einer gro\u00dfen Abordnung sowie K\u00f6nigspaar und Hofstaat teil.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 327 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1978<\/h2>\n<p>Erneut wurde dem Festwirt P\u00fctter aus Neuenbeken die Sch\u00e4nke zu einem Preis von 10.300,00 DM \u00a0\u00fcbertragen. Die Dotation f\u00fcr K\u00f6nig und K\u00f6nigin wird um jeweils 100,00 DM erh\u00f6ht. Die Bruderschaft unterst\u00fctzt in diesem Jahr die Neugestaltung von Crulls Kreuz sowie die Instandhaltungsarbeiten an der Kluskapelle.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 305 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1975 &#8211; 1977<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1977<\/h2>\n<p>Erstmals feiert die Bruderschaft ihr Sch\u00fctzenfest am 2. Wochenende im August. Zwecks F\u00f6rderung der Kameradschaft sollen Kompanieabende eingef\u00fchrt werden. Mit einem Startkapital von jeweils 1.000,00 DM werden die Kompaniekassen er\u00f6ffnet. Verantwortlich ist der jeweilige Hauptmann. \u00a0Der Vorstand beschlie\u00dft, eine Haftungs- und Erneuerungsr\u00fccklage in H\u00f6he von 5.000,00 DM auf ein Sparbuch fest anzulegen.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 323 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1976<\/h2>\n<p>Zum neuen Oberst w\u00e4hlt die Mitgliederversammlung den Sch\u00fctzenbruder August Beulen. Der Jahresbeitrag wird um 3,00 DM erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 338 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1975<\/h2>\n<p>Die Bruderschaft beschlie\u00dft, zwei eigene Gewehre f\u00fcr das K\u00f6nigschie\u00dfen anzuschaffen. Somit entf\u00e4llt die j\u00e4hrliche Ausleihe bei der Nachbarbruderschaft in Dringenberg. Das Jubil\u00e4um der Sch\u00fctzenbruderschaft Dringenberg sowie das Musikerfest des Spielmannszuges Neuenheerse werden durch die Bruderschaft aktiv unterst\u00fctzt. Seit 1975 wird beim Scheibenschiessen, das w\u00e4hrend des K\u00f6nigschiessens stattfindet, der beste Jungsch\u00fctze (Jungsch\u00fctzenprinz) ermittelt. Zum Zeichen seiner Prinzenw\u00fcrde wird dem Jungsch\u00fctzen das im Jahre 1853 f\u00fcr den Jungsch\u00fctzenk\u00f6nig angefertigte silberne Kreuz verliehen.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 322 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1972 &#8211; 1974<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1974<\/h2>\n<p>Oberst Theo Bohn tritt aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden als Oberst zur\u00fcck. Josef Knorrenschild \u00fcbernimmt das Amt bis zum Ende der laufenden Wahlperiode. Die Bruderschaft unterst\u00fctzt den Spielmannszug Neuenheerse bei der Anschaffung neuer Uniformen mit einem Betrag von 2.000,00 DM. Die Bruderschaftsmitglieder tendieren zu mehr Blasmusik bei den Tanzkapellen. In einer au\u00dferordentlichen Mitgliederversammlung am 20. M\u00e4rz 1974 wird eine neue Satzung verabschiedet und diese erstmalig ins Vereinsregister beim Amtsgericht Brakel eingetragen. Die Bruderschaft nimmt am Sch\u00fctzenfestumzug in Paderborn teil.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 257 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1973<\/h2>\n<p>Der erkrankte Oberst Theo Bohn begr\u00fc\u00dfte zur Mitgliederversammlung die anwesenden Mitglieder \u00fcber ein Tonband. \u00dcber dieses moderne Medium gab er auch seinen Jahresbericht ab. Die Bruderschaft nimmt im Zuge eines Vereinsausfluges am Jubil\u00e4umsfest der Sch\u00fctzengilde Ickern (bei Castop-Rauxel) teil.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 269 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1972<\/h2>\n<p>Erstmalig findet das K\u00f6nigschie\u00dfen an einem Samstag statt. Die Sch\u00fctzenmesse wird auf den Samstagmorgen verlegt. F\u00fcr die Sarg- und Kranztr\u00e4ger wird eine Aufwandsentsch\u00e4digung beschlossen und gezahlt. Beabsichtigt ein Sch\u00fctzenbruder sich erneut zum K\u00f6nig zu schie\u00dfen, so muss eine Frist von 10 Jahren eingehalten werden.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 243 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1969 &#8211; 1971<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1971<\/h2>\n<p>Die Bruderschaft tritt in den \u201eVerein der Sch\u00fctzenbruderschaften des Kreises Warburg\u201c ein. Dadurch k\u00f6nnen die GEMA-Geb\u00fchren um j\u00e4hrlich 10% gesenkt werden. Die Mitgliederversammlung beschlie\u00dft, die Sch\u00fctzennachfeier im Herbst ausfallen zu lassen und daf\u00fcr im Anschluss an die Mitgliederversammlung eine Tanzveranstaltung durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 230 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1970<\/h2>\n<p>Die Bruderschaft kleidet sich in neue gr\u00fcne Sch\u00fctzenjacken und wandelt die Schulden durch gute Einnahmen an den Festveranstaltungen in ein ansehnliches Guthaben um.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 227 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1969<\/h2>\n<p>Erst mit 91 Jahren wurde Franz Arens zum Ehrenmitglied ernannt. Ein Beschluss \u00fcber die Anschaffung von zwei Fahnenschr\u00e4nken sorgte daf\u00fcr, dass die Bruder-schaftsfahnen in den Gastst\u00e4tten Wiederhold und Ikenmeyer \u00f6ffentlich auch au\u00dferhalb von Festtagen zu betrachten waren.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1966 &#8211; 1968<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1968<\/h2>\n<p>375 j\u00e4hriges Bestehen der Sch\u00fctzenbruderschaft. Erstmals wird auf dem neuen Schie\u00dfstand hinter der Nethehalle \u201escharf\u201c geschossen. Mit dem 21. Schuss und in einer noch nie da gewesenen Zeit von nur 19 Minuten erringt August Beulen die K\u00f6nigsw\u00fcrde. F\u00fcr dieses Jubelfest hat die Jahreshauptversammlung beschlossen, den Hofstaat auf 6 Paare zu erh\u00f6hen. Die Veranstaltungen waren an allen Tagen ein \u00fcberragender Erfolg.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 215 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1967<\/h2>\n<p>Ein benannter Kulturausschuss nimmt die Arbeit f\u00fcr das Jubil\u00e4umsjahr 1968 auf. Die Gemeinde Neuenheerse informiert \u00fcber den aktuellen Sachstand zum Hallenbau, insbesondere \u00fcber die zu erbringende Eigenleistung.<\/p>\n<p>Eine erneute Abstimmung \u00fcber die Anschaffung von einheitlichen Uniformen wurde wegen fehlender Zustimmung vertagt.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1966<\/h2>\n<p>Es findet eine erste Diskussion zur Anschaffung einer einheitlichen Uniform (Gr\u00fcnr\u00f6cke) f\u00fcr das 375j\u00e4hrige Jubelfest (1968) statt. Der Vorschlag des Vorstandes fand die einm\u00fctige Zustimmung der Jahreshauptversammlung.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1963 &#8211; 1965<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1965<\/h2>\n<p>Nach f\u00fcnfzehn Jahren als Vorsitzender der Sch\u00fctzenbruderschaft stellt sich Johannes Vogdt im gleichzeitigen Jahr seiner ersten K\u00f6nigsw\u00fcrde nicht mehr zur Wiederwahl. Sein Nachfolger wird Theo Bohn. Auf Vorschlag des neuen Oberst und des amtierenden Sch\u00fctzenk\u00f6nigs wird die Aufstellung von zwei Sch\u00fctzenkompanien beschlossen, die die Bezeichnung Ober- und Unterdorfkompanie tragen. Beide Kompanien werden von je einem Hauptmann und Feldwebel angef\u00fchrt, die auch dem erw. Vorstand angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 214 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1964<\/h2>\n<p>Bei der Neuwahl war die Bezeichnung f\u00fcr den Fahnenoffizier: alte bzw. junge Fahne. Die Reliquientr\u00e4ger meldeten sich selbstverst\u00e4ndlich freiwillig, wobei der kleine Schrein vom \u201eTrommlerkorps\u201c getragen wurde. \u00a0Das Sch\u00fctzenfest wurde am 01. und 02. 08. gefeiert, weil nur an diesen Tagen das Zelt geliefert wurde. \u00a0Kassenbestand am 31.12.1964<\/p>\n<p>Einnahmen*: 8.193,62 DM<\/p>\n<p>Ausgaben: 6.155,34 DM<\/p>\n<p>\u00dcberschuss: 2.037,68 DM<\/p>\n<p>*davon:<\/p>\n<p>Eintrittsgelder am 01.08.: 696,00 DM (348 Personen a 2,00 DM)<\/p>\n<p>Eintrittsgelder am 02.08.: 666,00 DM (333 Personen a 2,00 DM)<\/p>\n<p>Standgeld f\u00fcr Eisverkauf (Mathilde Glunz): 3,00 DM<\/p>\n<p>Bu\u00dfgelder (vers\u00e4umte Beitragszahlung): 125,00 DM<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1963<\/h2>\n<p>Eine weitere Zeltmieterh\u00f6hung veranlasste notwendigerweise eine Beitragserh\u00f6hung von 10,00 auf 12,00 DM. Diese Beitragsanhebung war mit einer Splittung verbunden: Mitglieder ab 65. bis 75. Lebensjahr 50 % ab 75. Lebensjahr und \u00e4lter 25 %. F\u00fcr die Gestellung eines Sch\u00fctzengewehres sind 2,50 DM zu entrichten. Weiterhin werden Sch\u00fctzenbr\u00fcder benannt, die den Bau der Nethehalle beraten sollen.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1960 &#8211; 1962<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1962<\/h2>\n<p>Die Dotation f\u00fcr den K\u00f6nig und die K\u00f6nigin wurde auf zusammen 250,&#8211; DM festgesetzt und die Zeltkosten stiegen auf 1.200,&#8211; DM. Die Jahreshauptversammlung fand erstmals um 16:00 Uhr im Jugendheim statt und fasste den Beschluss, ein Aufnahmegeld 1,&#8211; DM zu erheben.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1961<\/h2>\n<p>K\u00f6nigstreffen: Symbolischer Festakt eingebunden in das Sch\u00fctzenfr\u00fchst\u00fcck.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 177 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1960<\/h2>\n<p>Wieder erneute Diskussion \u00fcber den Hallenbau. Nach dem Antrag der Sch\u00fctzenbruderschaft vom 25.02.1960 wurde von der Gemeindevertretung Neuenheerse am 05.02.1960 einstimmig der Bau beschlossen.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 160 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1957 &#8211; 1959<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1959<\/h2>\n<p>Ernennung des neuen Pfarrers, Wilhelm Grundmann, zum Pr\u00e4ses der Sch\u00fctzenbruderschaft. Erh\u00f6hung der Dotation f\u00fcr den K\u00f6nig auf 150,00 DM und die K\u00f6nigin auf 100,00 DM.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 155 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1958<\/h2>\n<p>Nach lebhafter Diskussion der Sch\u00fctzenbruderschaft \u00fcber die farbliche Gestaltung der zwei neu anzuschaffenden Kompaniefahnen wurde beschlossen, diese bei der Bonner Fahnenfabrik zum Preis von insgesamt 2.400,00 DM zu bestellen. Am 03. November wurde der Pr\u00e4ses der Sch\u00fctzenbruderschaft, Pfarrer Josef L\u00f6cker, nach Balve versetzt. Zum Abschied wurde ihm ein \u00d6lgem\u00e4lde der Stiftskirche \u00fcberreicht. Am 30. November wurde der neue Pr\u00e4ses, Pfarrer Wilhelm Grundmann, eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 161 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1957<\/h2>\n<p>Neue Statuten wurden einstimmig angenommen. Ehrenmitgliedschaft ab dem 70. Lebensjahr. Einf\u00fchrung einer 1-st\u00fcndigen Kinderbelustigung nach dem Sch\u00fctzenfr\u00fchst\u00fcck.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 160 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1954 &#8211; 1956<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1956<\/h2>\n<p>Am 04. November 1956 weihte Generalvikar Dr. Tuschen vier neue Glocken, die alle das Neuenheerser Wappen tragen. Die Glocken wurden in einer Glockengie\u00dferei zu Gescher gegossen; die schwerste wiegt 30 Zentner und ist dem hl. Sebastian, dem Patron der Sch\u00fctzenbruderschaft, geweiht. Auf einer Blattrolle tr\u00e4gt sie \u00fcber dem Relief des Sch\u00fctzenkleinods die Inschrift:<\/p>\n<p>\u201eGOTT MIT UNS, 1593 \u2013 1956, PRAESES L\u00d6CKER, OBERST VOGDT, 212 SCH\u00dcTZEN.\u201c<\/p>\n<p>Diese Glocke wurde gemeinsam von der Gemeinde Neuenheerse und der Sch\u00fctzenbruderschaft gestiftet. Die Sch\u00fctzen spendeten 700,00 DM.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 165 Sch\u00fctzenbr\u00fcder. (Reduzierung wegen Glockenspende ?)<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1955<\/h2>\n<p>Austritt der Sch\u00fctzenbruderschaft aus dem Bund historischer Sch\u00fctzenbr\u00fcder. Grund: Verdoppelung der Beitr\u00e4ge. Als Vereinsbeitrag wurde pro Sch\u00fctze 8,00 DM bezahlt. Die Dotation f\u00fcr den K\u00f6nig und die K\u00f6nigin belief sich auf 150,00 DM.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: nicht protokolliert.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1954<\/h2>\n<p>Festlegungen:<\/p>\n<p>Sch\u00fctzenbr\u00fcder tragen verstorbene Mitglieder kostenlos zu Grabe. Das verstorbene Mitglied wird mit einem Kranz bei der Beerdigung gew\u00fcrdigt. Heftige Diskussion \u00fcber den Neubau einer Halle. Nach dem Wort von Oberst Vogdt: \u201eDie Zeit ist reif, dass wir uns ernstlich mit dem Bau einer Halle befassen m\u00fcssen\u201c, wird ein Bauausschuss mit: Wilhelm Arens, Wilhelm Knorrenschild, Pr\u00e4ses L\u00f6cker, B\u00fcrgermeister Josef Witte und Josef Schwarze eingerichtet. Ausflug der Sch\u00fctzen in den Harz f\u00fcr 8,00 DM pro Person mit einem Zuschuss von 2,00 DM \/ Person aus der Bruderschaftskasse.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: nicht protokolliert.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1951 &#8211; 1953<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1953<\/h2>\n<p>Das Jubelfest zum 350j\u00e4hrigen Bestehen der Bruderschaft im Jahre 1943 konnte wegen des Krieges nicht gefeiert werden. Zum 360j\u00e4hrigen Bestehen der Sch\u00fctzenbruderschaft und zur Erinnerung an die Gr\u00fcndung der Jungsch\u00fctzenbruderschaft vor hundert Jahren gab es 1953 zwei K\u00f6nigspaare mit Hofstaat. \u00a0Im selben Jahr wurde mit Hilfe der Sch\u00fctzenbruderschaft das 1924 an der Nordseite der Stiftskirche angebrachte Ehrenmal umgesetzt. Das Relief stammt vom K\u00fcnstler Schlawingk aus Vietze an der Elbe und wurde durch den Bildhauer Drollshagen aus Paderborn in Sandstein gehauen.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: nicht protokolliert.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1952<\/h2>\n<p>Neumitglieder: 10 Sch\u00fctzen, Aufnahmegeb\u00fchr: 1,00 DM. Der Sch\u00fctzendiener (Beitragseintreiber) bekam eine Entsch\u00e4digung von 30,00 DM pro Jahr. Der junge Spielmannszug erhielt zur Unterst\u00fctzung (Rechnungsbezahlung) 38,00 DM als Vorschuss auf Spielleistungen 1952.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: nicht protokolliert.<\/p>\n<h3>Sch\u00fctzenjahr 1951<\/h3>\n<p>Erh\u00f6hung des Jahresbeitrages auf 8,00 DM. Ein Strafgeld bei Nichtantreten von 1,00 DM wurde ebenfalls beschlossen. Das Tragen von einheitlichen Sch\u00fctzenm\u00fctzen und wei\u00dfen Handschuhen wurde Pflicht. Erstmalig bekam die K\u00f6nigin 50,00 DM Schussgeld, der K\u00f6nig gab 50,00 DM ab und behielt 100,00 DM Schussgeld.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 216 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h1>Sch\u00fctzenjahre 1948 \u2013 1950<\/h1>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1950<\/h2>\n<p>Wahl von Oberst Johannes Vogdt (Oberst bis 1965). Anwesend 106 Sch\u00fctzen. Der Mitgliedsbeitrag betrug 1,00 DM pro Jahr. Das Sch\u00fctzenfest sollte bei \u201eIkenmeyer\u201c im Saal mit angebautem Zelt (200 m2) auf Kosten des Festwirtes gefeiert werden; Abstimmung: 81 ja und 25 nein. Schon damals gab es ein Schussgeld f\u00fcr den K\u00f6nig von 150 DM, das entsprach in etwa einem Monatslohn zu der damaligen Zeit. Auf die Frage: \u201eSollen wir auch 1950 ein Sch\u00fctzenfest feiern?\u201c h\u00f6rte man dann aus voller Kehle ein einstimmiges und deutliches \u201eJa\u201c.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 232 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1949<\/h2>\n<p>Einzige Generalversammlung der Sch\u00fctzenbruderschaft im \u201eHotel zum Eggegebirge\u201c (Lappe) mit Heimatfestnachfeier am 11. September. Die Er\u00f6ffnung f\u00fchrte der 1. Vorsitzende Wilhelm Freitag durch. Aus Geldmangel (?) haben nach heftiger Diskussion einige Sch\u00fctzen ihren Beitrag erst nach einer Anmahnung bei der JHV entrichtet. Jedoch verlief die Heimatfestnachfeier (Ball) mit einem \u00dcberschuss von 543,00 DM harmonisch.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 218 Sch\u00fctzenbr\u00fcder.<\/p>\n<h2>Sch\u00fctzenjahr 1948<\/h2>\n<p>Die englische Milit\u00e4rregierung hatte jede Vereinst\u00e4tigkeit f\u00fcr die Deutschen verboten. In Neuenheerse setzte sich der damalige Pfarrer und Pr\u00e4ses, Ludwig Struckmann, unerm\u00fcdlich f\u00fcr das Wiederaufleben der Sch\u00fctzenbruderschaft ein. Am 13. Juni, am Feste des hl. Antonius von Padua, fand das erste K\u00f6nigschie\u00dfen nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Gezahlt wurde noch in Reichsmark. Die K\u00f6nigsw\u00fcrde hatte der aus Schlesien vertriebene Heinrich Tanzmann errungen. Zur K\u00f6nigin erw\u00e4hlte er sich Christine Tewes. Das Sch\u00fctzenfest wurde am 18. und 19. Juli gefeiert. Der Festumzug musste wegen des starken Regens auf 20:00 Uhr verlegt werden. Gefeiert wurde im Saal Ikenmeyer. Die Musik spielte bis 4:00 Uhr morgens.<\/p>\n<p>Mitgliederstand: 240 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<p>Anekdote gem\u00e4\u00df Protokoll: (Originaltext)<\/p>\n<p>&#8222;Beim K\u00f6nigschie\u00dfen am 13. Juni war ein \u00dcberschuss von 670,00 Reichsmark zur Spar- und Darlehnskasse gebracht worden. Aber am 20. Juni trat die W\u00e4hrung ein und das ganze Geld ist futsch. Trotzdem wurde beschlossen, ein Sch\u00fctzenfest zu feiern.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sch\u00fctzenjahre 2014 &#8211; heute Sch\u00fctzenjahr 2015 Die Satzung musste infolge eines formalen \u00c4nderungsvorschlages des zust\u00e4ndigen Amtsgerichtes in Paderborn nochmals in drei Paragraphen modifiziert werden. Dieses fand nach kurzer Diskussion ebenfalls die Zustimmung der Mitgliederversammlung. Nachdem die Satzung im Februar durch die Eintragung im Vereinsregister rechtskr\u00e4ftig geworden war, stand den Neuwahlen der Bruderschaft im M\u00e4rz der &hellip; <a href=\"https:\/\/schuetzen-neuenheerse.de\/?page_id=84\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Chronik<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-84","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schuetzen-neuenheerse.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/84","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schuetzen-neuenheerse.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/schuetzen-neuenheerse.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schuetzen-neuenheerse.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schuetzen-neuenheerse.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=84"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/schuetzen-neuenheerse.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/84\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schuetzen-neuenheerse.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=84"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}